Steelers drehen Prestige-Duell gegen Bengals


Der Siegeszug der Steelers hält an. Im Monday Night Game im Divisionsduell der AFC North bei den Cincinnati Bengals holte Pittsburgh den siebten Sieg in Serie.

Steelers drehen Prestige-Duell gegen Bengals
Le Veon Bell, Pittsburgh Steelers
Foto: imago

Die Pittsburgh Steelers haben einen weiteren Schritt in Richtung Gewinn der AFC North gemacht. Im Monday Night Game siegte die Mannschaft von Head Coach Mike Tomlin bei den Cincinnati Bengals mit 23:20. Dabei drehten die Steelers dank eines überragenden Trios aus Quarterback Ben Roethlisberger, Runningback Le`Veon Bell und Wide Receiver Antonio Brown einen 0:17-Rückstand. 13 Punkte erzielte Pittsburgh erst im abschließenden Viertel. Das Dou Roethlisberger und Brown schafften damit insgesamt 681 gemeinsame Career Completions. 

Big Ben brachte 24 von 40 Pässen für 290 Yards und 2 Touchdowns an seine Mitspieler und hat damit 50.000 Passing Yards. Bell sorgte insgesamt für 182 Yards Raumgewinn und einen Touchdown, Brown, dessen Einsatz bis kurz vor Beginn des Spiels noch fraglich war, machte 101 Yards Raumgewinn und ebenfalls einen Touchdown. Cincinnati war zuvor durch zwei Touchdowns von Superstar A. J. Green nach Pässen von Spielmacher Andy Dalton in Führung gegangen, Kicker Randy Bullock hatte zudem ein erstes von insgesamt zwei Fieldgoals insgesamt verwandelt.

Das Prestige-Duell wurde allerdings auch von schweren Verletzungen heimgesucht. Steelers-Linebacker Ryan Shazier zog sich bei einem Tackling eine Wirbelsäulenverletzung zu. Zudem wurde Bengals-Linebacker Vontaze Burfict bei einem harten Block von JuJu Smith-Schuster erwischt und konnte das Spiel mit einer Kopfverletzung nicht fortsetzen. Letztes Jahr wurde Burfict wegen einem harten Hit gegen Antonio Brown gesperrt.  

Durch den siebten Sieg in Serie haben die Steelers aktuell den 1st Seed der AFC inne. In Woche 15 kommt es dann wohl zum vorentscheidenden, direkten Duell um den 1st Seed gegen die New England Patriots im Heinz Field. Die Bengals brauchen hingegen noch einen erfolgreichen Schlussspurt mit mindestens drei, besser noch vier Siegen, um noch die theoretische Möglichkeit zu haben, in die Postseason zu rutschen.

 

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