Superbowl

Immer am ersten Sonntag im Februar wird das große NFL Finale gespielt, der Superbowl. Dies ist weltweit das größte Einzelsport – Event mit den höchsten TV Einschaltquoten und über 1 Milliarde Zuschauern. Die Werbeplätze im Rahmen der TV Berichterstattung sind daher hart umkämpft, zur besten Sendezeit kostet ein 30 Sekunden Spot mittlerweile bis zu 5 Mio. USD. Für die Essens – Lieferdienste bringt dieser Superbowl – Sunday ein Drittel des gesamten Jahresumsatzes. Und wenn in den Pausen die TV Zuschauer zur gleichen Zeit auf Toilette gehen, bekommen die Wasserwerke Engpässe. So ein Superbowl sprengt halt immer alle üblichen Dimensionen.

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  1. Historie
  2. Superbowl Teilnehmer
  3. Superbowl Sieger
  4. Most Valuable Players
  5. Super Bowl Ringe
  6. Super Bowl LI (51)

Historie

Der erste Superbowl nannte sich noch AFL – NFL Worldchampionship Game, dort traf der Sieger der NFL gegen den Sieger der damaligen AFL (American Football League).

Seit dem Zusammenschluß der Ligen 1970 spielen der NFC Champion (National Football Conference) gegen den AFC Champion (American Football Conference).

Der Name entstand aus einem Wortspiel von Lamar Hunt, dem Besitzer der Kansas City Chiefs aufgrund eines Kinderspielzeuges seiner Tochter „Super Ball“.

Die Endspiele im College Football tragen schon immer den Bowl im Namen, da lag es nahe, daraus den Super Bowl zu machen. Warum auch immer erfolgt die Nummerierung in lateinischen Zahlen, diese sind auch immer Bestandteil des jeweiligen Super Bowl Logos. Ausnahme war der 50. Superbowl, da war der NFL das lateinische Zeichen für 50 „L“ zu langweilig, daher wurde dafür ausnahmsweise die Zahl 50 genommen. Beim Superbowl 51 ist die Bezeichnung dann wieder lateinisch „LI“.

Vince Lombardy
Vince Lombardy

Super Bowl 2016 Pokal

Gespielt wird um den Vince Lombardy Pokal. Dies war eine Trainerlegende der Green Bay Packers, welcher mit seinem Team die erste Super Bowl gewann. Der Pokal wird jedes Jahr exklusiv von Tiffany & Co handgefertigt und ist bescheidene 25.000,- USD wert. Der ideelle Wert ist dabei natürlich sehr viel größer. Bekannt ist der Namensgeber Vince Lombardy neben seinen sportlichen Erfolgen auch wegen seiner Bücher und vielen Zitaten, welche auch heute noch in der American Football Szene Allgegenwärtig sind.

Neben der Vince Lombardy Trophy für das siegreiche Team erhält der MVP (Most valuable Player) der wertvollste Spieler im Superbowl Finale eine Auszeichnung. Eine Jury aus Medienvertretern und auch per Internet Voting wird der MVP gekürt, welcher mit seiner Leistung am meisten das Spiel beeinflusst hatte.

Alle Teilnehmer des Superbowl Finales erhalten die berühmten Super Bowl Ringe. Diese werden immer ganz speziell für das jeweilige Spiel gefertigt und enthalten den Team Namen, das Team Logo und die Nummer des Superbowls. Meistens werden diese Ringe von der Firma Jostens hergestellt, einer renommierten Firma für Jahrbücher, Schulabzeichen, Ringe und Sammlerartikel. Die Ringe sind aus gelbgold oder weißgold und werden mit Diamanten verziert. Für jeden Spieler werden die Ringe dann noch mit Namen und Nummer individualisiert.

Die teuersten Ringe haben die News England Patriots nach Ihrem Superbowl Sieg 2015 erhalten, jeder Ring ist 36.500,- Dollar wert. Das meiste Bling Bling hatten die Superbowl Ringe der Green Bay Packers beim Superbowl XLV, den sie mit 31 – 25 gegen Pittsburgh Steelers gewannen. Über 100 Diamanten verliehen jedem Ring einen ganz besonderen Glanz.

Der größte Superbowl Ring
Den größten Ring in Größe 25 besitzt William „ The Refrigerator“ Perry, ein 152 Kilo schwerer Defensetackle der Chicago Bears nach dem Sieg in Superbowl XX 1985 mit 46:10 gegen die New England Patriots.

Die meisten Superbowl Ringe
Charles Haley hat als Spieler 5 Ringe und damit die meisten Ringe überhaupt. Als Defense End und Linebacker hat er mit den San Francisco 49 ers 3 Ringe und mit den Dallas Cowboys 2 Ringe gewinnen können.

Das erfolgreichste Super Bowl Team sind die Pittsburgh Steelers mit 6 Siegen, gefolgt von den Dallas Cowboys und San Francisco 49 ers mit jeweils 5 Siegen.

Noch nie im Super Bowl standen die Cleveland Brown, welche es auch in dieser Saison nicht schaffen werden, die Detroit Lions, die Houston Texans und die Jacksonville Jaguars. Ganz bitter erwischte es die Buffalo Bills, welche von 1991 bis 1994 gleich 4 mal in Folge im Super Bowl standen und immer verloren haben.

Super Bowl 2016 Pokal


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Super Bowl Teilnehmer

Jedes Jahr werden in den NFL Playoffs die AFC und NFC Champions ermittelt. Diese treten dann im Superbowl gegeneinander an. Also immer das jeweils beste Team der AFC (American Football Conference) und der NFC (National Football Conference). Die Pittsburgh Steelers sind mit insgesamt Siegen das erfolgreichste Team aller Zeiten, gefolgt von gleich 3 Teams mit 5 Siegen. In dieser Liste sind alle Superbowl - Sieger und alle Superbowl-Teilnehmer mit der jeweiligen Anzahl aufgelistet.

Team Sieger Zweiter Teilnahmen Letzter Sieg
Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers 6 2 8 01. Februar 2009
Dallas Cowboys Dallas Cowboys 5 3 8 28. Januar 1996
San Francisco 49ers San Francisco 49ers 5 1 6 29. Januar 1995
New England Patriots New England Patriots 5 4 9 05. Februar 2017
Green Bay Packers Green Bay Packers 4 1 5 06. Februar 2011
New York Giants New York Giants 4 1 5 05. Februar 2012
Denver Broncos Denver Broncos 3 5 8 07. Februar 2016
Oakland Raiders Oakland Raiders 3 2 5 22. Januar 1984
Washington Redskins Washington Redskins 3 2 5 26. Januar 1992
Miami Dolphins Miami Dolphins 2 3 5 13. Januar 1974
Indianapolis Colts Indianapolis Colts 2 2 4 04. Februar 2007
Baltimore Ravens Baltimore Ravens 2 0 2 03. Februar 2013
Seattle Seahawks Seattle Seahawks 1 2 3 02. Februar 2014
Chicago Bears Chicago Bears 1 1 2 26. Januar 1986
Kansas City Chiefs Kansas City Chiefs 1 1 2 11. Januar 1970
Los Angeles Rams Los Angeles Rams 1 1 2 30. Januar 2000
New Orleans Saints New Orleans Saints 1 0 1 07. Februar 1910
New York Jets New York Jets 1 0 1 12. Januar 1969
Tampa Bay Buccaneers Tampa Bay Buccaneers 1 0 1 26. Januar 2003
Buffalo Bills Buffalo Bills 0 4 4
Minnesota Vikings Minnesota Vikings 0 4 4
Carolina Panthers Carolina Panthers 0 2 2
Cincinnati Bengals Cincinnati Bengals 0 2 2
Philadelphia Eagles Philadelphia Eagles 0 2 2
Arizona Cardinals Arizona Cardinals 0 1 1
Atlanta Falcons Atlanta Falcons 0 2 2
San Diego Chargers 0 1 1
Tennessee Titans Tennessee Titans 0 1 1


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Bisherige Teilnehmer nach Siegen

Seit 1967 beginnt die Zeitrechnung der Superbowls, 2017 wurde der 51. Superbowl ausgespielt. Nachfolgend haben wir alle Begegnungen mit den Teilnehmern, dem Ergebnis, dem Spielort und dem Most Valuable Player (MVP) aufgelistet. Damit wird der wertvollste Spieler des jeweiligen Superbowls geehrt.

AFL-NFL Championships:

Nr Datum Sieger Verlierer Ergebnis Ort MVP*
I 15. Januar 1967 Green Bay Packers Green Bay Packers Kansas City Chiefs Kansas City Chiefs 35:10 Los Angeles Bart Starr
II 14. Januar 1968 Green Bay Packers Green Bay Packers Oakland Raiders Oakland Raiders 33:14 Miami Bart Starr
III 12. Januar 1969 New York Jets New York Jets Baltimore Colts Baltimore Colts 16:7 Miami Joe Namath
IV 11. Januar 1970 Kansas City Chiefs Kansas City Chiefs Minnesota Vikings Minnesota Vikings 23:7 New Orleans Len Dawson

Ergebnis zwischen den Ligen: NFL: 2 Siege, AFL 2 Siege.

* Super Bowl Most Valuable Player

NFL Championships:

Nr Datum Sieger Verlierer Ergebnis Ort MVP
V 17. Januar 1971 Baltimore Colts Baltimore Colts Dallas Cowboys Dallas Cowboys 16:13 Miami Chuck Howley
VI 16. Januar 1972 Dallas Cowboys Dallas Cowboys Miami Dolphins Miami Dolphins 24:3 New Orleans Roger Staubach
VII 14. Januar 1973 Miami Dolphins Miami Dolphins Washington Redskins Washington Redskins 14:7 Los Angeles Jake Scott
VIII 13. Januar 1974 Miami Dolphins Miami Dolphins Minnesota Vikings Minnesota Vikings 24:7 Houston Larry Csonka
IX 12. Januar 1975 Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Minnesota Vikings Minnesota Vikings 16:6 New Orleans Franco Harris
X 18. Januar 1976 Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Dallas Cowboys Dallas Cowboys 21:17 Miami Lynn Swann
XI 9. Januar 1977 Oakland Raiders Oakland Raiders Minnesota Vikings Minnesota Vikings 32:14 Pasadena Fred Biletnikoff
XII 15. Januar 1978 Dallas Cowboys Dallas Cowboys Denver Broncos Denver Broncos 27:10 New Orleans Harvey Martin und Randy White
XIII 21. Januar 1979 Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Dallas Cowboys Dallas Cowboys 35:31 Miami Terry Bradshaw
XIV 20. Januar 1980 Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Los Angeles Rams Los Angeles Rams 31:19 Pasadena Terry Bradshaw
XV 25. Januar 1981 Oakland Raiders Oakland Raiders Philadelphia Eagles Philadelphia Eagles 27:10 New Orleans Jim Plunkett
XVI 24. Januar 1982 San Francisco 49ers San Francisco 49ers Cincinnati Bengals Cincinnati Bengals 26:21 Pontiac Joe Montana
XVII 30. Januar 1983 Washington Redskins Washington Redskins Miami Dolphins Miami Dolphins 27:17 Pasadena John Riggins
XVIII 22. Januar 1984 Los Angeles Raiders Los Angeles Raiders Washington Redskins Washington Redskins 38:9 Tampa Marcus Allen
XIX 20. Januar 1985 San Francisco 49ers San Francisco 49ers Miami Dolphins Miami Dolphins 38:16 Stanford Joe Montana
XX 26. Januar 1986 Chicago Bears Chicago Bears New England Patriots New England Patriots 46:10 New Orleans Richard Dent
XXI 25. Januar 1987 New York Giants New York Giants Denver Broncos Denver Broncos 39:20 Pasadena Phil Simms
XXII 31. Januar 1988 Washington Redskins Washington Redskins Denver Broncos Denver Broncos 42:10 San Diego Doug Williams
XXIII 22. Januar 1989 San Francisco 49ers San Francisco 49ers Cincinnati Bengals Cincinnati Bengals 20:16 Miami Jerry Rice
XXIV 28. Januar 1990 San Francisco 49ers San Francisco 49ers Denver Broncos Denver Broncos 55:10 New Orleans Joe Montana
XXV 27. Januar 1991 New York Giants New York Giants Buffalo Bills Buffalo Bills 20:19 Tampa Ottis Anderson
XXVI 26. Januar 1992 Washington Redskins Washington Redskins Buffalo Bills Buffalo Bills 37:24 Minneapolis Mark Rypien
XXVII 31. Januar 1993 Dallas Cowboys Dallas Cowboys Buffalo Bills Buffalo Bills 52:17 Pasadena Troy Aikman
XXVIII 30. Januar 1994 Dallas Cowboys Dallas Cowboys Buffalo Bills Buffalo Bills 30:13 Atlanta Emmitt Smith
XXIX 29. Januar 1995 San Francisco 49ers San Francisco 49ers San Diego Chargers 49:26 Miami Steve Young
XXX 28. Januar 1996 Dallas Cowboys Dallas Cowboys Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers 27:17 Tempe Larry Brown
XXXI 26. Januar 1997 Green Bay Packers Green Bay Packers New England Patriots New England Patriots 35:21 New Orleans Desmond Howard
XXXII 25. Januar 1998 Denver Broncos Denver Broncos Green Bay Packers Green Bay Packers 31:24 San Diego Terrell Davis
XXXIII 31. Januar 1999 Denver Broncos Denver Broncos Atlanta Falcons Atlanta Falcons 34:19 Miami John Elway
XXXIV 30. Januar 2000 St. Louis Rams St. Louis Rams Tennessee Titans Tennessee Titans 23:16 Atlanta Kurt Warner
XXXV 28. Januar 2001 Baltimore Ravens Baltimore Ravens New York Giants New York Giants 34:7 Tampa Ray Lewis
XXXVI 3. Februar 2002 New England Patriots New England Patriots St. Louis Rams St. Louis Rams 20:17 New Orleans Tom Brady
XXXVII 26. Januar 2003 Tampa Bay Buccaneers Tampa Bay Buccaneers Oakland Raiders Oakland Raiders 48:21 San Diego Dexter Jackson
XXXVIII 1. Februar 2004 New England Patriots New England Patriots Carolina Panthers Carolina Panthers 32:29 Houston Tom Brady
XXXIX 6. Februar 2005 New England Patriots New England Patriots Philadelphia Eagles Philadelphia Eagles 24:21 Jacksonville Deion Branch
XL 5. Februar 2006 Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Seattle Seahawks Seattle Seahawks 21:10 Detroit Hines Ward
XLI 4. Februar 2007 Indianapolis Colts Indianapolis Colts Chicago Bears Chicago Bears 29:17 Miami Peyton Manning
XLII 3. Februar 2008 New York Giants New York Giants New England Patriots New England Patriots 17:14 Glendale Eli Manning
XLIII 1. Februar 2009 Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Arizona Cardinals Arizona Cardinals 27:23 Tampa Santonio Holmes
XLIV 7. Februar 2010 New Orleans Saints New Orleans Saints Indianapolis Colts Indianapolis Colts 31:17 Miami Drew Brees
XLV 6. Februar 2011 Green Bay Packers Green Bay Packers Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers 31:25 Arlington Aaron Rodgers
XLVI 5. Februar 2012 New York Giants New York Giants New England Patriots New England Patriots 21:17 Indianapolis Eli Manning
XLVII 3. Februar 2013 Baltimore Ravens Baltimore Ravens San Francisco 49ers San Francisco 49ers 34:31 New Orleans Joe Flacco
XLVIII 2. Februar 2014 Seattle Seahawks Seattle Seahawks Denver Broncos Denver Broncos 43:8 East Rutherford Malcolm Smith
XLIX 1. Februar 2015 New England Patriots New England Patriots Seattle Seahawks Seattle Seahawks 28:24 Glendale Tom Brady
50 7. Februar 2016 Denver Broncos Denver Broncos Carolina Panthers Carolina Panthers 24:10 Santa Clara Von Miller
LI 5. Februar 2017 New England Patriots New England Patriots Atlanta Falcons Atlanta Falcons 28:34 Houston Tom Brady
LII 4. Februar 2018 Minneapolis
LIII 3. Februar 2019 Atlanta
LIV 2. Februar 2020 Miami
LV 7. Februar 2021 Inglewood


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Die Most Valuable Players des Super Bowl

Nach jedem Superbowl wird unabhängig von der Teamzugehörigkeit der wertvollste Spieler geehrt. Tom Brady, Quarterback des amtierenden Superbowlsiegers New England Patriots erhielt diese besondere Auszeichnung bereits zum 4. mal, Joe Montana, damals Quarterback bei den San Francisco 49ers kam auf 3 MVP Auszeichnungen.

Jahr Super Bowl MVP Mannschaft Position
1967 I Bart Starr (1) Green Bay Packers Green Bay Packers Quarterback
1968 II Bart Starr (2) Green Bay Packers Green Bay Packers Quarterback
1969 III Joe Namath New York Jets New York Jets Quarterback
1970 IV Len Dawson Kansas City Chiefs Kansas City Chiefs Quarterback
1971 V Chuck Howley Dallas Cowboys Dallas Cowboys Linebacker
1972 VI Roger Staubach Dallas Cowboys Dallas Cowboys Quarterback
1973 VII Jake Scott Miami Dolphins Miami Dolphins Safety
1974 VIII Larry Csonka Miami Dolphins Miami Dolphins Runningback
1975 IX Franco Harris Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Runningback
1976 X Lynn Swann Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Wide Receiver
1977 XI Fred Biletnikoff Oakland Raiders Oakland Raiders Wide Receiver
1978 XII Randy White und Harvey Martin Dallas Cowboys Dallas Cowboys Defensive Tackle bzw.Defensive End
1979 XIII Terry Bradshaw (1) Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Quarterback
1980 XIV Terry Bradshaw (2) Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Quarterback
1981 XV Jim Plunkett Oakland Raiders Oakland Raiders Quarterback
1982 XVI Joe Montana (1) San Francisco 49ers San Francisco 49ers Quarterback
1983 XVII John Riggins Washington Redskins Washington Redskins Runningback
1984 XVIII Marcus Allen Los Angeles Raiders Los Angeles Raiders Runningback
1985 XIX Joe Montana (2) San Francisco 49ers San Francisco 49ers Quarterback
1986 XX Richard Dent Chicago Bears Chicago Bears Defensive End
1987 XXI Phil Simms New York Giants New York Giants Quarterback
1988 XXII Doug Williams Washington Redskins Washington Redskins Quarterback
1989 XXIII Jerry Rice San Francisco 49ers San Francisco 49ers Wide Receiver
1990 XXIV Joe Montana (3) San Francisco 49ers San Francisco 49ers Quarterback
1991 XXV Ottis Anderson New York Giants New York Giants Runningback
1992 XXVI Mark Rypien Washington Redskins Washington Redskins Quarterback
1993 XXVII Troy Aikman Dallas Cowboys Dallas Cowboys Quarterback
1994 XXVIII Emmitt Smith Dallas Cowboys Dallas Cowboys Runningback
1995 XXIX Steve Young San Francisco 49ers San Francisco 49ers Quarterback
1996 XXX Larry Brown Dallas Cowboys Dallas Cowboys Cornerback
1997 XXXI Desmond Howard Green Bay Packers Green Bay Packers Wide Receiver/Kick Returner
1998 XXXII Terrell Davis Denver Broncos Denver Broncos Runningback
1999 XXXIII John Elway Denver Broncos Denver Broncos Quarterback
2000 XXXIV Kurt Warner St. Louis Rams St. Louis Rams Quarterback
2001 XXXV Ray Lewis Baltimore Ravens Baltimore Ravens Linebacker
2002 XXXVI Tom Brady (1) New England Patriots New England Patriots Quarterback
2003 XXXVII Dexter Jackson Tampa Bay Buccaneers Tampa Bay Buccaneers Safety
2004 XXXVIII Tom Brady (2) New England Patriots New England Patriots Quarterback
2005 XXXIX Deion Branch New England Patriots New England Patriots Wide Receiver
2006 XL Hines Ward Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Wide Receiver
2007 XLI Peyton Manning Indianapolis Colts Indianapolis Colts Quarterback
2008 XLII Eli Manning (1) New York Giants New York Giants Quarterback
2009 XLIII Santonio Holmes Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Wide Receiver
2010 XLIV Drew Brees New Orleans Saints New Orleans Saints Quarterback
2011 XLV Aaron Rodgers Green Bay Packers Green Bay Packers Quarterback
2012 XLVI Eli Manning (2) New York Giants New York Giants Quarterback
2013 XLVII Joe Flacco Baltimore Ravens Baltimore Ravens Quarterback
2014 XLVIII Malcolm Smith Seattle Seahawks Seattle Seahawks Linebacker
2015 XLIX Tom Brady (3) New England Patriots New England Patriots Quarterback
2016 50 Von Miller Denver Broncos Denver Broncos Linebacker
2017 51 Tom Brady (4) New England Patriots New England Patriots Quarterback


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Super-Bowl Sieger-Ringe

Die NFL spendiert dem Siegerteam 150 Ringe im Wert von 5 Mio. USD, weitere Ringe können von den Teams nachbestellt werden. Neben den aktiven Spielern, Trainern, Managern und Betreuern erhalten teilweise auch ehemalige Spieler, welche besondere Verdienste für das Team erworben haben, solch einen Superbowl Ring. Außerdem werden die Ringe auch für wohltätige Zwecke versteigert. Für andere Mitarbeiter der Teams und sonstige Personen gibt es dann auch noch Ringe in der Kategorie B und C, die dann etwas kleiner und weniger aufwendig sind.

Ganz besonders danken wir unserem Freund Mike aus den USA von sports-rings.com, welcher uns das Bildmaterial für alle Super – Bowl Ringe zur Verfügung gestellt hat. Mike ist ein privater Sammler, welcher solche Ringe gerne ankäuft. Selbstverständlich muss bei dieser Art von Geschäft sehr viel Diskretion gewahrt werden, besonders wenn zum Beispiel ehemalige NFL Stars aus Geldnot ihren Ring verkaufen müssen.

Super Bowl Sieger Sieger-Ring
I Green Bay Packers Green Bay Packers Superbowl I Sieger-Ring
II Green Bay Packers Green Bay Packers Superbowl II Sieger-Ring
III New York Jets New York Jets Superbowl III Sieger-Ring
IV Kansas City Chiefs Kansas City Chiefs Superbowl IV Sieger-Ring
V Baltimore Colts Baltimore Colts Superbowl V Sieger-Ring
VI Dallas Cowboys Dallas Cowboys Superbowl VI Sieger-Ring
VII Miami Dolphins Miami Dolphins Superbowl VII Sieger-Ring
VIII Miami Dolphins Miami Dolphins Superbowl VIII Sieger-Ring
IX Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Superbowl IX Sieger-Ring
X Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Superbowl X Sieger-Ring
XI Oakland Raiders Oakland Raiders Superbowl XI Sieger-Ring
XII Dallas Cowboys Dallas Cowboys Superbowl XII Sieger-Ring
XIII Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Superbowl XIII Sieger-Ring
XIV Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Superbowl XIV Sieger-Ring
XV Oakland Raiders Oakland Raiders Superbowl XV Sieger-Ring
XVI San Francisco 49ers San Francisco 49ers Superbowl XVI Sieger-Ring
XVII Washington Redskins Washington Redskins Superbowl XVII Sieger-Ring
XVIII Los Angeles Raiders Los Angeles Raiders Superbowl XVIII Sieger-Ring
XIX San Francisco 49ers San Francisco 49ers Superbowl XIX Sieger-Ring
XX Chicago Bears Chicago Bears Superbowl XX Sieger-Ring
XXI New York Giants New York Giants Superbowl XXI Sieger-Ring
XXII Washington Redskins Washington Redskins Superbowl XXII Sieger-Ring
XXIII San Francisco 49ers San Francisco 49ers Superbowl XXIII Sieger-Ring
XXIV San Francisco 49ers San Francisco 49ers Superbowl XXIV Sieger-Ring
XXV New York Giants New York Giants Superbowl XXV Sieger-Ring
XXVI Washington Redskins Washington Redskins Superbowl XXVI Sieger-Ring
XXVII Dallas Cowboys Dallas Cowboys Superbowl XXVII Sieger-Ring
XXVIII Dallas Cowboys Dallas Cowboys Superbowl XXVIII Sieger-Ring
XXIX San Francisco 49ers San Francisco 49ers Superbowl XXIX Sieger-Ring
XXX Dallas Cowboys Dallas Cowboys Superbowl XXX Sieger-Ring
XXXI Green Bay Packers Green Bay Packers Superbowl XXXI Sieger-Ring
XXXII Denver Broncos Denver Broncos Superbowl XXXII Sieger-Ring
XXXIII Denver Broncos Denver Broncos Superbowl XXXIII Sieger-Ring
XXXIV St. Louis Rams St. Louis Rams Superbowl XXXIV Sieger-Ring
XXXV Baltimore Ravens Baltimore Ravens Superbowl XXXV Sieger-Ring
XXXVI New England Patriots New England Patriots Superbowl XXXVI Sieger-Ring
XXXVII Tampa Bay Buccaneers Tampa Bay Buccaneers Superbowl XXXVII Sieger-Ring
XXXVIII New England Patriots New England Patriots Superbowl XXXVIII Sieger-Ring
XXXIX New England Patriots New England Patriots Superbowl XXXIX Sieger-Ring
XL Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Superbowl XL Sieger-Ring
XLI Indianapolis Colts Indianapolis Colts Superbowl XLI Sieger-Ring
XLII New York Giants New York Giants Superbowl XLII Sieger-Ring
XLIII Pittsburgh Steelers Pittsburgh Steelers Superbowl XLIII Sieger-Ring
XLIV New Orleans Saints New Orleans Saints Superbowl XLIV Sieger-Ring
XLV Green Bay Packers Green Bay Packers Superbowl XLV Sieger-Ring
XLVI New York Giants New York Giants Superbowl XLVI Sieger-Ring
XLVII Baltimore Ravens Baltimore Ravens Superbowl XLVII Sieger-Ring
XLVIII Seattle Seahawks Seattle Seahawks Superbowl XLVIII Sieger-Ring
XLIX New England Patriots New England Patriots Superbowl XLIX Sieger-Ring
50 Denver Broncos Denver Broncos Superbowl 50 Sieger-Ring
LI New England Patriots New England Patriots
LII
LIII
LIV
LV


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Super Bowl LI (51)

Der 51. Superbowl wurde am 5. Februar 2017 in Houston im NRG Stadium gespielt, dem Stadion der Houston Texans. Dort trafen die Atlanta Falcons und die New England Patriots aufeinander und dieser Superbowl ging als einer der besten, wenn nicht sogar der beste in die Geschichte ein. Quarterback Tom Brady gelang mit den Patriots ein unglaubliches Comeback, an welches die meisten Zuschauer nicht mehr geglaubt hatten. So hatte z. Bsp. auch Edelfan Mark Wahlberg, welcher selbst in einigen American Footballfilmen mitspielte, mit seiner Familie vorzeitig das Stadion verlassen. Die Atlanta Falcons begannen furios und zogen bis zum dritten Quarter auf 28:3 davon. Noch nie konnte eine Mannschaft solch einen Rückstand aufholen. Bis zu diesem Superbowl. 4 Minuten vor Schluß führten die Falcons nach der Patriots Aufholjagd immer noch mit 28:20. Doch anstelle mit einem sicheren Fieldgoal den Sieg klar zu machen, erzockten sich die Falcons und die Patriots konnten 50 Sekunden vor Schluß zum 28:28 ausgleichen. In der Overtime gewannen die Patriots den Münzwurf, bekamen den Ball und ließen sich diese Chance nicht entgehen und gewannen gleich im ersten Drive 28: 34. In der Halbzeit sorgte Lady Gaga für eine fantastische Show. Sie ließ sich vom Stadiondach an einem Seil hintergleiten und unzählige Drohnen sorgten für tolle Effekte.

Super Bowl im TV:
Pro Sieben MAXX hatte den Superbowl LI bereits ab 20.15 Uhr mit einer Countdown Show vorbereitet, ab 23.15 Uhr ging es dann live bei SAT.1 weiter.


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