Zuschauerrekord in Schwäbisch Hall


Die Schwäbisch Hall Unicorns-Heimspiele im OPTIMA Sportpark wurden 2017 von 17.721 Zuschauern besucht, das sind fast 2.000 Zuschauer pro Spiel

Zuschauerrekord in Schwäbisch Hall
Schwäbisch Hall Unicorns Fans 2017
Bild: Manfred Löffler

Unabhängig vom Ausgang des German Bowls am 7. Oktober ist die Saison 2017 für die Schwäbisch Hall Unicorns in einer Dimension schon jetzt die erfolgreichste aller Zeiten: Im Durchschnitt kamen 1.969 Zuschauer zu ihren Heimspielen.

Konnten die Schwäbisch Hall Unicorns bereits im letzten Jahr den Zuschauerschnitt um 11,7 % gegenüber dem Vorjahr heben, so gelang ihnen in diesem Jahr eine weitere Steigerung von 18,4 %. 1.969 Fans pilgerten dieses Jahr im Schnitt zu den neun Heimspielen im OPTIMA Sportpark und damit 300 mehr als in der Saison 2016. In den insgesamt 17.721 Besuchern sind auch die des Spiels mit dem neuen Haller Zuschauerrekord enthalten: Am 5. August kamen 3.023 Zuschauer zum Spiel gegen Frankfurt Samsung Universe in den OPTIMA Sportpark.

„Unser Sport, unser Team, unser Angebot, unsere Organisation und das Stadion kommen bei den Leuten gut an“, freut sich der Unicorns-Vorsitzende Jürgen Gehrke. „Das ist für uns eine klare Bestätigung für das, was wir tun und ein großes Lob für die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter im sportlichen und organisatorischen Bereich, die das alles auf die Beine stellen!“ Gehrke weiß auch, dass die vielen Zuschauer nicht unwesentlich zum sportlichen Erfolg beitragen: „Viele begeisterte Heimzuschauer sind immer auch ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, knappe Spiele zu gewinnen.“ Er denkt dabei insbesondere an das 18:14 gegen Frankfurt und den 31:24-Viertelfinalerfolg gegen die Berlin Rebels, der erst in der Verlängerung gesichert wurde. Jürgen Gehrke: „Dafür bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren lautstarken Fans!“

Mit knapp 2.000 Zuschauern pro Heimspiel liegen die Unicorns unter den 16 GFL-Teams auf dem 5. Platz hinter den Großstadtvereinen Frankfurt Samsung Universe (4.131), NewYorker Lions Braunschweig (3.420), Dresden Monarchs (2.842) und Kiel Baltic Hurricanes (2.619). „Setzt man das ins Verhältnis zu den jeweiligen Einwohnerzahlen, dann sind wir mit Abstand die Nummer Eins“, sagt Gehrke. Für ihn sind die Zahlen auch ein Beleg dafür, dass ein Livestream-Angebot im Internet keine Zuschauer kostet: „Wir haben 2017 erstmals jedes Spiel auch live im Internet übertragen. Die Zahlen zeigen, dass dies dem Zuspruch im Stadion keinen Abbruch tut. Im Gegenteil reizt es die Leute eher an, selbst mal wirklich live dabei zu sein.“

News Ticker

Wednesday October 18, 17:32 Andreas Hock neuer Diamonds Headcoach
Wednesday October 18, 11:19 Junglöwen in GFLJ
Wednesday October 18, 11:51 Colin Kapernick reicht Beschwerde ein
Tuesday October 17, 17:37 Markus Grahn und Universe trennen sich
Monday October 16, 17:45 Miami Dolphins bleiben einzigartig
Monday October 16, 16:59 The "White Tiger" beendet Karriere

Mehr anzeigen...