Vikings: Böhringer mit schlechten Karten


Schlechter hätte es für Moritz Böhringer von den Minnesota Vikings nicht laufen können. Der Receiver wurde im ersten Team-Depth-Chart einfach vergessen.

Vikings: Böhringer mit schlechten Karten

  • MINNESOTA VIKINGS: Böhringer vergessen
  • CLEVELAND BROWNS: Osweiler als Starter auserkoren
  • CHICAGO BEARS: Saisonaus für Kush
  • JACKSONVILLE JAGUARS: Albert ist wieder da
  • HOUSTON TEXANS: Wilfork erklärt Karriereende

MINNESOTA VIKINGS: Die NFL-Teams haben ihre ersten Depth Charts herausgegeben. Also in welcher Reihenfolge die Coaches ihre Spieler auf ihrer jeweiligen Position einordnen. Zu Beginn der Preseason lässt sich so eine erste Einschätzung ableiten, welche Spieler den Sprung in den finalen Kader, der am 2. September benannt wird, schaffen könnten. Moritz Böhringer wurde dabei bei der ersten Veröffentlichung der Vikings komplett vergessen, in der korrigierten Version auf Platz sechs geführt. Vor dem Deutschen rangieren Stefon Diggs, Adam Thielen, Jarius Wright, Laquon Treadwell und Michael Floyd, der allerdings zu Saisonbeginn gesperrt ist. Bei den anderen deutschen NFL-Profis sieht es wie folgt aus: Kasim Edebali (Denver Broncos) Rang drei hinter den Verletzten Shane Ray und Shaquil Barrett. Mark Nzeocha (Dallas Cowboys) Rang vier der Middle-Linebacker und Kevin Davis (Los Angeles Rams) auf Rang vier der Inside Linebacker auf seiner Seite.

CLEVELAND BROWNS: Die ersten Teams haben auch ihre Starting-Quarterbacks benannt. Bei den Browns soll Brock Osweiler vor Cody Kessler starten. Bei den Houston Texans hat Tom Savage die Nase vor Rookie Deshaun Watson. Bei den Denver Broncos duellieren sich weiterhin Trevor Siemian und Paxton Lynch.

CHICAGO BEARS: Eric Kush hat sich einen Riss in der Oberschenkelmuskulatur zugezogen. Damit fällt der Center die komplette Spielzeit aus.

JACKSONVILLE JAGUARS: Branden Albert hat sich noch einmal überlegt. Der Offensive Tackle bat die Jaguars wenige Tage nach seinem von ihm erklärten Karriereende um Wiederaufnahme in den Kader. Ob es daran lag, dass der 32-Jährige zwischenzeitlich gemerkt hatte, dass er seinen Unterschriftsbonus von 3,4 Millionen US-Dollar zurückzahlen muss? Albert war erst in dieser Offseason von den Miami Dolphins zu den Jaguars gewechselt.

HOUSTON TEXANS: Vince Wilfork hat seine Karriere beendet. Zuletzt war der massige Nose Tackle bei den Houston Texans unter Vertrag gewesen, befand sich nun aber in der Free Agency und sein Rücktritt stand lange fest. Offiziell machte es der zweimalige Super-Bowl-Champion der New England Patriots mit einem BBQ-Werbespot.

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