- GFL/NORD: Pflichtsiege für Top-Trio
- GFL/SÜD: Cowboys stürzen Hurricanes in die Krise
- GFL2/NORD: Longhorns gewinnen Aufsteiger-Duell
- GFL2/SÜD: Phantoms bestätigen Aufwärtstrend
- REGIONALLIGA: Jets bleiben Paladins auf den Fersen
- REGIONALLIGA: Darmstadt holt weiteren US-Boy
- NFL: Gronk ist zurück
GFL/NORD: Das Top-Trio der Nordstaffel der GFL hat sich keine Blöße gegeben. Jeweils in der Favoritenrolle gewannen die Berlin Rebels gegen die Hamburg Huskies mit 63:6, die Dresden Monarchs gegen Berlin Adler mit 55:17 und die New Yorker Lions aus Braunschweig bei den Hildesheim Invaders mit 52:10. Mit jeweils 6:0 Punkten führt Braunschweig nun vor Dresden und Berlin. Für Hildesheim (0:8 Punkte) und Hamburg (0:10) geht es in dieser Saison nur um den Klassenverbleib.
GFL/SÜD: Die Munich Cowboys haben im sechsten Anlauf ihren ersten Saisonsieg gefeiert und die Saarland Hurricanes gleichzeitig in die Krise geschickt. Völlig überraschend gewannen die Münchner in Neunkirchen mit 41:20 – für die Hurricanes war es die dritte Pleite in Folge, womit die Saarländer ihre gute Ausgangsposition nach zwei Startsiegen zunichte gemacht haben. Die Marburg Mercenaries hingegen gewannen beim 31:7 bei den Stuttgart Scorpions zum dritten Mal in Serie und kletterten hinter die Schwäbisch Hall Unicorns auf den zweiten Tabellenplatz. Für die Stuttgarter sieht es bei 2:8 Punkten nach fünf Saisonspielen nach Abstiegskampf statt Playoffs aus.
GFL2/NORD: Die Langenfeld Longhorns haben ein spannendes Spiel durch 15:0 Punkte im letzten Viertel bei den Rostock Griffins 35:31 gewonnen. In der engen unteren Tabellenhälfte der Staffel kletterten die Langenfelder durch den Sieg im Duell der Aufsteiger vom letzten auf den fünften Tabellenplatz – Rostock ist hingegen neues Schlusslicht. In zwei NRW-Duellen feierten Düsseldorf Panther und die Bonn Gamecocks Heimsiege. Düsseldorf schlug die Paderborn Dolphins 16:0 und übernahm zumindest bis zum Sonntag die Tabellenspitze. Die Bonner schlugen hingegen die Assindia Cardinals. Während Bonn mit 6:4 Punkten Platz drei festigte, schlittern die Essener einem weiteren Jahr Abstiegskampf entgegen.
GFL2/SÜD: Nach zwei Auftaktniederlagen haben die Wiesbaden Phantoms wohl endgültig in die Spur gefunden. Der selbsternannte Aufstiegsfavorit gewann gegen die Ravensburg Razorbacks 40:20 und kletterte auf den vierten Tabellenplatz. Für Ravensburg war es hingegen die erste Saisonniederlage im dritten Saisonspiel.
REGIONALLIGA: Die Troisdorf Jets haben sich im Nachbarschaftsduell gegen die Cologne Falcons keine Blöße gegeben. Durch das 41:7 in der West-Staffel blieben die Jets an den Paladins dran, die bereits am Donnerstag ihre Aufgabe bei Absteiger Bielefeld Bulldogs mit 27:0 gemeistert hatten. In der Oststaffel bringt sich unterdessen Cottbus Crayfish mit einem 35:0 gegen die Berlin Bears in Stellung. Außerdem gewannen die Straubing Spiders in der Südstaffel mit 62:27 gegen die München Rangers und schlichen sich so bis auf zwei Punkte (bei einem Spiel weniger) an Tabellenführer Landsberg X-PRESS ran.
DARMSTADT DIAMONDS: Die Darmstädter, mit 0:4 Punkten in die Saison der Regionalliga Mitte gestartet, haben sich mit einem US-Amerikaner verstärkt. Cam Countryman kommt als Wide Receiver von der University of Pennsylvania, wo er Teamkapitän war. „Cam ist ein fantastischer Athlet und passt sehr gut in unser junges Team. Er bringt Erfahrungen und Führungsqualitäten mit, die uns sehr hilfreich sein werden, uns in vielen Breichen weiterzuentwickeln“, sagt Headcoach Alex Marquardt.
NEW ENGLAND PATRIOTS: Rob Gronkowski ist zurück. Der Tight End der Franchise aus der AFC East hat nach einer Rücken-OP zum Ende des vergangenen Jahres nun am Training teilgenommen. „Er sieht ganz wie der Gronk aus“, so Offensive Coordinator Josh Mc.Daniels gegenüber dem Boston Herald.















